Jodmangel in Europa

Übersetzt aus WHO Studie, Jodmangel in Europa (2007)

Die gesundheitlichen Folgen von Jodmangel bei Säuglingen und Kindern sind bekannt: Hirnschäden und irreversible geistige Retardierung (1). Die daraus resultierenden geistigen Defizite, die sich auf die Arbeitskräfte, die wiederum negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Auch die Fortpflanzung wird beeinträchtigt. Doch trotz all allem, was über Jodmangel bekannt ist, bleibt er in weiten Teilen Europas ein Problem der öffentlichen Gesundheit. Im Jahr 1990 hat die internationale Gemeinschaft auf dem Weltkindergipfel der Vereinten Nationen das Ziel der Beseitigung des Jodmangels Weltgipfel der Vereinten Nationen für Kinder das Ziel der Beseitigung des Jodmangels. Dieses Ziel wurde von der Weltgesundheitsversammlung Weltgesundheitsversammlung und auf mehreren nachfolgenden internationalen Foren bekräftigt. Das Problem des Jodmangels wird Jodmangel wieder auf die nationale Agenda der europäischen Regierungen zu setzen, ist daher das eigentliche Ziel dieses Berichts. Eine verstärkte Lobbyarbeit, die sich sowohl an die Verbraucher als auch an die Regierungen richtet, ist der erste Schritt. Anschließend müssen nachhaltige Programme zur Kontrolle und Vorbeugung von Jodmangel umgesetzt und überwacht werden. Programme zur Bekämpfung und Vorbeugung von Jodmangel. Nachhaltigkeit ist ein Schlüsselthema. Es ist klar dass die Prävalenz des Jodmangels in Teilen Europas, sogar in einigen Ländern mit bereits Jodmangelkontrollprogrammen, die Prävalenz des Jodmangels wieder zunimmt.
Erneute Anstrengungen werden nur dann erfolgreich sein, wenn sie auch nachhaltig sind. Dies ist seit 1993 bekannt (2) und wurde kürzlich auf einer Tagung des Network for Sustained Tagung des Netzes für die nachhaltige Beseitigung des Jodmangels in Gent (2002) (3). Es wurde auf dieser Tagung vereinbart, dass eine aktualisierte Überprüfung der Jodmangelsituation in Europa Jodmangelsituation in Europa erforderlich ist – nicht nur in Bezug auf den Jodstatus der nationalen Bevölkerung, sondern auch in Bezug auf den Status und Fortschritte der Interventionsprogramme – als Grundlage für die Planung weiterer Maßnahmen.

Die in dieser Übersicht enthaltenen Daten können auch als Grundlage für spezifischere, nationale und subregionale Interessenvertretung. Der Bericht enthält die neuesten verfügbaren Daten aus den 40 europäischen
Ländern, die sich aus den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, einschließlich der Bewerberländer und der Länder der der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA). Die Qualität und Verfügbarkeit von Informationen über die Jodversorgung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten erheblich verbessert. den letzten zwei Jahrzehnten erheblich verbessert. Als Grundlage für die Schlussfolgerungen dieser Überprüfung wurden in großem Umfang nationale Daten herangezogen. Wo keine nationalen Daten verfügbar waren, wurden subnationale Daten verwendet. Da die Bemühungen der Befürworter anhalten, und die Überwachung und Bewertung von Programmen in ganz Europa zunehmen, besteht die Hoffnung, dass die Bewertung des Jodstatus in jedem europäischen Land folgen wird. So wird ein noch klareres Bild
Bild des Jodstatus in ganz Europa entstehen. Auf der Grundlage der Analyse und der Ergebnisse der Daten Daten werden Leitlinien für eine nachhaltige Beseitigung des Jodmangels in Europa vorgeschlagen. vorgeschlagen werden. Es ist natürlich auch zu hoffen, dass dieser Bericht zu einem solchen Wandel beiträgt und zum notwendigen Erfolg der Lobbyarbeit, um die Länder zu mobilisieren, wo dies erforderlich ist.

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